In MIT in den Medien von Dr. Josef Schlarmann Dienstag, 31. August 2010, 16:51 Uhr
Dr. Josef Schlarmann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU kritisiert in der Printausgabe des Hamburger Abendblatts das durch den SPD-Bundesvorstand beschlossene Finanzkonzept:
"Wie auch schon bei der Rente mit 67 räumt die SPD Positionen in der Mitte der Gesellschaft und biedert sich bei der Linkspartei an." Hier zeige sich "der eigentliche Markenkern der SPD als Steuererhöhungspartei". Der CDU-Politiker kritisierte: "Die Mitte der Gesellschaft, nämlich Mittelständler, Freiberufler, Facharbeiter sowie Hausbesitzer und Familien, sollen zur Kasse gebeten werden, um weitere Staatsausgaben zu finanzieren. Konsolidierung der öffentlichen Haushalte durch Kürzung der Ausgaben ist für die SPD ein Fremdwort." Wer die Einkommenssteuer massiv erhöhe, ersticke den Konjunkturaufschwung und gefährde Arbeitsplätze. "Betroffen sind insbesondere die Einkommenschancen der Geringverdiener, denen die SPD angeblich helfen will." Den gesamten Artikel der Printausgabe des „Hamburger Abendblattes“ von Dr. Florian Kain und Jochen Gaugele finden Sie unter folgendem Link: http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1614549/SPD-will-Spitzens...